| Klimacamp vom 15. bis zum 24. August in Hamburg |
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Das Klimacamp von 15. bis 24. August in Hamburg Lurup ist erfolgreich zu Ende gegangen. Im Rahmen des Camps fanden mehr als 60 Workshops und Vorträge statt sowie tägliche öffentlichkeitswirksame Aktionen. Hieran beteiligten sich über 2.000 Menschen, die für ein ganz anderes Klima eintreten. Das Camp hat die Hamburger schwarz-grün dominierte politische Landschaft aufgewühlt und in Bewegung gehalten. Rassistische Abschiebepolitik war genauso Zielscheibe der Aktiven wie eine heuchlerische Klimapolitik, die in erster Linie weiter auf ökonomisches Wachstum setzt.
In den kommenden Tagen und Wochen werden wir noch viel mit der Aufarbeitung des Camp beschäftigt sein. Offen ist, wie wir mit den geschaffenen Perspektiven umgehen wollen, welche Rolle die Klimakonferenz im Dezember 2009 in Kopenhagen dabei spielen wird und wie auf die massive Polizeigewalt und die Verletzungen des Versammlungsrechts reagieren werden. Im Rahmen der Gegenstrom08-Aktion am vorletzten Tag des Camps hat sich jedenfalls gezeigt, dass in Zukunft auch Baustellen von Kohlekraftwerken von einem massiven Polizeiaufgebot geschützt werden müssen.
Für ein ganz anderes Klima!
PS: Leider haben die Campbeiträge unsere Kosten für die Infrastruktur nicht decken können. Deswegen ist das Klimacamp weiterhin auf Spenden angewiesen. Falls ihr euren Beitrag noch nachzahlen möchtet oder helfen möchtet, das Loch zu stopfen, gibt es hier unsere Bankverbindung.
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Besetzung der Kraftwerksbaustelle in Hamburg Moorburg am Mittwoch, 20. August, durch 36 AktivistInnen. Im Hintergrund wird gerade ein Transparent mit der Aufschrift "Stromkonzerne enteignen - Kapitalismus abschaffen" entrollt.
Hier die alte Startseite für weitere Informationen: Hier findet Ihr alle Informationen rund ums Camp und zu den Aktionen und Veranstaltungen während der Aktionswoche.
Nach langem Tauziehen mit den schwarz-günen Behörden haben wir nun endlich einen CampPlatz auf dem das antirassistische Camp und das Klimacamp gemeinsam stattfinden wird. Der Platz nördlich des Altonaer Volkspark ist nicht so zentral wie wir eigentlich wollten, dafür aber schön gelegen und gut an den ÖPNV angebunden. So ein Camp baut sich nicht alleine auf und das Gleiche gilt für die Finanzierung. Wir sind ganz dringend auf Spenden angewiesen, gerade auch für die Vorfinanzierung. Unter der Rubrik Idee formulieren wir unsere Motivation - was uns zum Camp nach Hamburg bewegt. Unter Debatte findet Ihr jede Menge Hintergrundinformationen.
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